Schulranzen (-Verschlüsse) im Stiftung Warentest

Schulranzen müssen eine ganze Reihe von Kriterien erfüllen, um im Schulalltag zu bestehen: Neben ergonomischen Trageeigenschaften und hoher Sicherheit durch reflektierende sowie hell leuchtende Materialen, die zum Beispiel für Autofahrer deutlich erkennbar sind, zählen Stabilität und das „Handling“ zum Verschließen, Verpacken und Verstauen eine entscheidende Rolle. Im Hinblick auf die Handhabung setzen immer mehr Hersteller hochwertiger Schulranzen auf Verschluss-Lösungen mit Einhand-Bedienung von Fidlock, um für Schüler das Öffnen und Schließen ihrer Taschen kinderleicht und dennoch sicher zu gestalten. Hierbei können die Fidlock Verschlüsse, wie etwa der MINI TURN bei den Sammies Schulranzen, als zentrales Produktmerkmal im passenden Hersteller-Branding fungieren.

Auch die Stiftung Warentest hat in ihrem jüngsten Test (erschienen in Ausgabe 3/2013) von 18 Schulranzen für Schüler ab der ersten Klasse neben Sicherheit durch optische Warnwirkung, Materialeigenschaften oder auch Schadstoffbelastung ein besonderes Augenmerk auf den täglichen Gebrauch gelegt – hierunter fallen unter anderem die Trageeigenschaften, die Verschlüsse oder auch Eigenschaften beim Packen und Verstauen. Die Experten von Stiftung Warentest bezeichnen manche Verschlüsse als „kleine technische Wunderwerke“, die von alleine zuschnappen, wenn der Deckel nach vorn klappt. Dabei erwähnen die Experten von Stiftung Warentest beispielsweise bei den Sammies by Samsonite den „sehr praktischen Verschluss (rastet automatisch ein)“ sowie beim Tatonka Starter Light den „guten Magnetverschluss“.

Weitere Details zum Schulranzen-Test finden sich unter: www.test.de/Schulranzen-Viele-Ranzen-leuchten-nicht-4504907-0/

Ein kurzer Film zum Test beschreibt zudem, worauf Stiftung Warentest besonders Wert gelegt hat – hierbei zu sehen sind auch Verschluss-Lösungen von Fidlock.